All posts by Gabriele Strasser

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Girls’ Day 2017

Am 27. April 2017 zeigen wir im Rahmen des Girls’ Day interessierten Schülerinnen erste Programmierschritte und geben Einblick in das Informatikstudium und das Leben an der Universität Innsbruck.
Anmeldeinformationen für den nächsten Girls’ Day findest du auf www.tirol.gv.at.

Programm am Institut für Informatik 

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Österreichs LogikerInnen vernetzen sich

Vor kurzem fand im Universitätszentrum Obergurgl der Universität Innsbruck der Helmut Veith Memorial Workshop (HVW) statt. Vom 31. Jänner bis 02. Februar 2017 trafen sich Österreichs LogikerInnen um im Namen von Helmut Veith, dem vor einem Jahr verstorbenen führenden Logiker und Computerwissenschaftler, die Vernetzung voranzutreiben.

Teamfoto des HVW 2017 in Obergurgl © Georg Moser
Teamfoto des HVW 2017 in Obergurgl © Georg Moser

Veith ist es gelungen Österreich zum weltweiten Zentrum der Verifikation zu machen. Die Verifikation bezeichnet die automatisierte Korrektheitsanalyse von Software, welche zusehends an Bedeutung gewinnt, da die IT geradezu alle Lebensbereiche durchdringt. Methode dieser Forschung ist die Logik, die “lingua franca” der Computerwissenschaft.

Renommierte Gastredner sprachen in ihren Beiträgen über grundlegenen Überlegungen zur Logik sowie über die Entwicklung industriell verwertbarer Verifikationswerkzeuge. Moshe Vardi, Professor an der Rice University in Texas, ist Editor der “Communication of the ACM”, der weltweiten Vereinigung von IT Fachkräften und darüberhinaus für seine klarsichtigen Beiträge zur Auswirkung der Automatisierung auf unseren Arbeitsmarkt bekanne. Erich Grädel, Professor der RWTH Aachen, ist Spezialist der endlichen Modelltheorie, Herausgeber u.a. des Journals “Mathematical Logic Quarterly” und veröffentliche mehrere Bücher zur Logik, Spiel- und Entscheidungstheorie.

Der erfolgreiche Workshop wurde von assoz. Prof. Dr. Georg Moser, Computation with Bounded Ressources, Computational Logic, geleitet. Der nächste HVM-Workshop wird 2018 in Salzburg stattfinden.

Links:

http://cbr.uibk.ac.at/events/hvw/
http://cbr.uibk.ac.at

(Gabriele Strasser, Georg Moser)
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Robotics and Augmented Reality for Patient and Process Specific Imaging and Visualization

Abstract:

In this talk, I will first discuss the needs for developing novel intra-operative personalized imaging solutions. I will present my views on the future of intra-operative imaging and in particular on the important role robotics, control, imaging and visualization need to play. I will then focus on some of our latest results in patient and process specific multi-modal imaging and visualization. I will introduce the novel concept of “desired view” control for intra-operative X-ray, SPECT and Ultrasound imaging. I will introduce: 1) the first intra-operative SPECT/CT imaging solution, its design, development as well as experimental validation, 2) An MR-based desired view control for Robotic Ultrasound imaging, augmented by advance confidence-based servoing control guaranteeing a successful high quality image acquisition, and 3) the deployment of desired view control concept for clinical applications in X-ray angiography. Finally, I will show some of our latest results in Machine Learning and relevance-based Augmented Reality visualization.

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Informatiker erhält ERC-Preis

Cezary Kaliszyk, Privatdozent am Institut für Informatik, erhielt den renommierten ERC-Starting Grant für seine Arbeit im Bereich der formalen Beweistechnologie. Die vom europäischen Forschungsrat vergebene Förderung von bis zu 1,5 Millionen Euro ist die größte Auszeichnung für Nachwuchswissenschaftler in Europa. 

zum  Artikel

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Summerschool – ein Erfahrungsbericht

Summerschools ermöglichen jungen WissenschaftlerInnen einen internationalen Austausch in verschiedensten Forschungsgebieten. Svetlana Abramova besuchte heuer die IEEE-EURASIP Summer School Signal Processing (S3P) in Cavalese (Trentino) und berichtet davon:

Dank des Italien-Zentrums und der Bolzano-Innsbruck-Trento (BIT) PhD Schule der Universität Innsbruck hatte ich die Möglichkeit, vom 4. bis zum 10. September 2016 an der 4. Signal Processing Summer School für angehende PhD StudentenInnen und ForscherInnen teilzunehmen. Im Rahmen der S3P Summer School wurden durch tägliche Vorträge und Sitzungen mit Experten die neuesten Fortschritte im Bereich Multimedia-Technologie berichtet und sich über aktuelle und zukünftige Forschung ausgetauscht. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Wahrnehmung von Multimedia durch den Nutzer sowie auf der Grenze zwischen der Signalverarbeitung und dem Signalsverständnis. Etwa 40 engagierte PhD StudentInnen aus Italien, Österreich, Holland, Finland, Frankreich, Tschechien und Serbien nahmen an der Schule teil. Neben Vorlesungen und Gesprächsrunden wurden auch Poster-Sessions und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Die hervorragende Auswahl an Dozenten wurde durch ausgewiesene Industrie- und Innovationsexperten noch verstärkt. Ich freue mich, dass ich durch die Teilnahme an der Summer School mein Fachwissen in vielen Punkten ergänzen und einige Bereiche stark vertiefen konnte. Zudem hatte ich einen neuen Blick auf das vielseitige Forschungsfeld Multimedia-Technologie werfen und professionelle und persönliche Kontakte mit internationalen Kollegen aufbauen können.

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Zusätzlich zu den inhaltlichen Veranstaltungen hatten alle TeilnehmerInnen einen Wanderausflug zum Alpe Cermis (2,200 m) und zu den klaren Bergseen “Laghi di Bombasel” unternommen. Bei schönem Wetter und angenehmer Temperatur haben alle die atemberaubende Bergwelt und Landschaft der Dolomiten genossen.

IEEE-EURASIP_2016_BITschool1Zusammenfassend war es für mich eine einmalige Gelegenheit in einer kurzen Zeitspanne viele Experten und andere PhD StudentInnen aus der ganzen Welt kennenzulernen. Außerdem hat mich Cavalese, der Veranstaltungsort im Herzen der Dolomiten, mit seinem einzigartigen Blick über das Fleimstal wirklich verzaubert. So hat mein Aufenthalt sowohl fachlichen Nutzen als auch einen gewissen Wert an Erholung gebracht. Ich möchte mich daher nochmal ausdrücklich beim Italien-Zentrum und der BIT PhD Schule dafür bedanken, dass Sie mir durch Ihre finanzielle Unterstützung die Teilnahme an der S3P Summer School ermöglicht haben.

 
 
 
 
 
 
(Bild & Text: Svetlana Abramova, Gabriele Strasser)
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QSP startet im WS16/17 mit “Oh my Cache!”

Logo QSP Das Quality and Security Program Tirol (QSP) startet in das Wintersemester 2016/17 mit einem breiten Angebot an Wahlveranstaltungen für unsere Studierenden: Kryptographie, Software-Engineering, IoT, Cybercrime und Malware Analysis sind nur ein paar der Highlights, die heuer geboten werden. Weiter Infos zu den Workshops auf www.qsp-tirol.at. Gleich anmelden zu den ersten beiden Workshopterminen:

21.10.2016
“Oh my Cache! – Introduction to having fun with your Cache”
Daniel Gruss, Graz University of Technology
04.11.2016
“A Journey to Filesystem Lands”
Richard Weinberger, CTO sigma star GmbH

Weitere Lab-Termine unter QSP Tirol.

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Einstiegstraining für Erstsemestrige

Herzlich Willkommen an unsere neuen Studierenden im Studiengang Bachelor Informatik und Lehramt Informatik! Eine Woche vor Studienbeginn bieten wir ein Einstiegstraining in Informatik an, das wichtige Grundlagen für den Studienstart vermittelt. Dabei werden mathematische Grundlagen (Algorithmik) aufgefrischt, erste Programmierschritte unternommen und wichtige technische und theoretische Grundlagen gelehrt.

Der Brückenkurs für Informatik steht den Erstsemestrigen in den Studiengängen Bachelor und Lehramt Informatik zur Verfügung. Die Teilnahme ist optional, wird aber allen EinsteigerInnen in die Informatik empfohlen.

Termine und Anmeldung unter https://iis.uibk.ac.at/courses/2016w/703000/start

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SchülerInnen überprüfen Apps auf Usability und User Experience

Zwei Schülerinnen und drei Schüler nahmen heuer am Talente Praktikum am Institut für Informatik, gefördert vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT), teil. Im Mittelpunkt standen die Themen Softwarequalität und Programmieren.

v.l.n.r.: Mag. Emmanuel Nowakowski, Nadine Schnitzler, Christoph Knaubert, Christian Mayr, Monika Messner, Alexander Loitzl und Univ.-Prof. Ruth Breu
v.l.n.r.: Mag. Emmanuel Nowakowski, Nadine Schnitzler, Christoph Knaubert, Christian Mayr, Monika Messner, Alexander Loitzl und Univ.-Prof. Ruth Breu

Das Talente Praktikum vermittelte nicht nur Basiswissen, wie beispielsweise Aufbau und Funktionsweise von Rechnern anhand eines Bonsai-Computers, sondern stellte auch konkrete Herausforderungen, die gemeinsam und kreativ gelöst wurden. Die SchülerInnen programmierten unter Anleitung von Mag. Thomas Gatterer und Mag. Emmanuel Nowakowski mit den Programmierumgebungen Greenfoot, Fritzing und GitHub das Spiel Hide n‘ Seek und setzten sich intensiv mit dem Thema Softwarequalität auseinander. Dabei wurden umfangreiche Recherchen zum Thema Usability und User Experience vorgenommen.

Screenshot Hide n' Seek
Screenshot Hide n’ Seek

Die Ergebnisse wurden in Mindmaps zusammengefasst und systematisch zur Prüfung zweier Apps herangezogen.  Die Leistung dieses 4-wöchigen Praktikums wurde dem Fachpublikum am Institut in einem Vortrag präsentiert.

Gemeinsamer Tenor der PraktikantInnen: „Das Get-together mit den Mitarbeitern des Instituts, bei dem wir viel positives Feedback erhielten, war für uns das absolute Highlight des Praktikums.“

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Informatik-Talente fördern

Jährlich lädt Univ.-Prof. Dr. Ruth Breu, Forschungsgruppe Quality Engineering, zu den Talente-entdecken-Praktika ein, um junge Menschen für die Wissenschaft zu begeistern. Die Forschungsgruppe entwickelt innovative Methoden und Werkzeuge zur Verbesserung von Qualität und Steigerung der Kosteneffizienz beim Management, Entwurf und Betrieb von Software-Systemen.

Talente Praktika des BMVIT

Das BMVIT fördert jedes Jahr im Sommer Praktika für Schülerinnen und Schüler in technisch-naturwissenschaftlichen Universitäten und Unternehmen. Das Institut für Informatik an der Universität Innsbruck hat sich nun zum sechsten Mal an der Ausschreibung beteiligt und wie schon 2014 fünf Praktikantinnen und Praktikanten aufgenommen, um sie an der Forschung am Institut mitwirken zu lassen.

Links:

http://qe-informatik.uibk.ac.at/

http://www.ffg.at/talente

http://www.praktikaboerse.com

(Text: Gabriele Strasser und das Talente Team)
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Zwei Projekte überzeugten mit nutzerfreundlicher Zeiterfassung beim IT-Preis 2016

Auch heuer wurden wieder herausragende Projektarbeiten im Rahmen des IT-Preises der Stadt Innsbruck an der Universität Innsbruck prämiert. 2016 erreichten gleich zwei Projekte den ersten Platz bei der Aufgabenstellung, webbasierte Zeiterfassungssysteme zu implementieren.

Das Thema des diesjährigen Projekts war die Implementierung eines webbasierten Zeiterfassungssystems auf Basis des IT Kollektivvertrags. Zusätzlich zum Umsetzen der gesetzlichen Vorgaben waren responsive design und multiuser-Fähigkeit Ziel der Aufgabenstellung. Nicht nur ein Team war diesen Herausforderungen mehr als gewachsen: der IT Preis der Stadt Innsbruck wurde dieses Jahr an gleich zwei Siegerteams vergeben. Sowohl das Team come & go als auch das Team Times überzeugten mit umfangreicher Funktionalität, sauberem Projektmanagement und ansprechendem UI-Design.

Siegerteams mit Jury Hansjörg Haller (Infpro), Rainer Mayr (Tinetz), Paul Wessiack (World Direct)
Siegerteams mit Jury Hansjörg Haller (Infpro), Rainer Mayr (Tinetz), Paul Wessiack (World Direct) © Institut für Informatik

Attraktive Features die überzeugten

Zusätzlich zu der von beiden Teams implementierten Grundfunktionalität, welche aus der Möglichkeit des Ein- und Ausstempelns, des Stellens und Beantwortens von Anträgen (z.B.: Krankenstand, Überstunden, Zeitausgleich) und der automatischen Überprüfung gesetzlicher Vorgaben besteht, konnten beide mit speziellen Features punkten.
Come & go besticht besonders durch die Möglichkeit des Arbeitszeit-Reportings, sowohl zur Information für einzelne Benutzer als auch für Vorgesetzte, um die Stunden all ihrer Angestellten verwalten zu können. Darüber hinaus bietet come & go auch eine Android App zum Erfassen der Arbeitszeiten.
Die Besonderheit des Projekt Times liegt vor allem bei der Möglichkeit nicht einfach nur die gearbeiteten Stunden zu erfassen, sondern diese auch einzelnen Projekten zuzuordnen. Weiters wurde auch speziell auf Usability Wert gelegt: durch Color-Coding der einzelnen Funktionalitätsblöcke ist eine übersichtliche und intuitive Oberfläche entstanden.

IT Preis der Stadt Innsbruck

Der IT-Preis der Stadt Innsbruck, geleitet von Univ.-Prof. Dr. Ruth Breu, wird jährlich unter der Schirmherrschaft der Wirtschaftskammer Tirol an Studierende des Bachelor-Studiums Informatik vergeben, die im Rahmen der Lehrveranstaltung „Softwareentwicklung und Projektmanagement“ eine spezifische Aufgabenstellung bearbeiten. Die besten Anwendungen aus der Lehrveranstaltung können im Wettkampf um den IT-Preis teilnehmen. Die Fachjury 2016 setzte sich aus Dipl.-Ing. Hansjörg Haller, Infpro IT Solutions GmbH, Dr. Rainer Mayr, TINETZ und DI Paul Wessiack, World Direct, zusammen.

(Gabriele Strasser)

Links:
http://informatik.uibk.ac.at
http://qe-informatik.uibk.ac.at

Screenshots der einzelnen Projekte

come&go_androidApp
Come&Go ©Peer David, Waldhart Sebastian, Haas Leonhard, Brunner Martin, Summerer Patrick, Haberl Stefan
come&go_reporting
Come&Go ©Peer David, Waldhart Sebastian, Haas Leonhard, Brunner Martin, Summerer Patrick, Haberl Stefan
Times_projektmanagement
Times © Patrick Lanzinger, Alexander Leonhartsberger-Schrott, Matthias Lexer, Wolfgang Ramoser, Olivia Zellner
Times_übersicht
Times © Patrick Lanzinger, Alexander Leonhartsberger-Schrott, Matthias Lexer, Wolfgang Ramoser, Olivia Zellner
(Gabriele Strasser)
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Euregio Joint Seminar on Empirical Software Engineering

A short while ago a Joint Seminar on Empirical Software Engineering with computer science students from the Free University of Bolzano, the Universität Innsbruck and the University of Trento was organized in Brixen, Italy. The two-day event was funded by the Euregio Mobility Fund. It was the first joint teaching initiative in computer science by the three universities from the historical region of the Tyrol. The event was organized by the three software engineering researchers Dr. Andrea Janes (Bolzano), Priv.-Doz. Dr. Michael Felderer (Innsbruck), and Dr. Katsiaryna Labunets (Trento). The goal of the event was to popularize empirical software engineering (ESE) methods among graduate students in software engineering. During the seminar, the students developed and empirically investigated prediction models for vulnerabilities. The joint seminar received – not only because of the delicious food served in Brixen – very good feedback from the overall 30 participating students and will be repeated next year. For students from the University of Innsbruck, the joint seminar was also credited as a QSP Lab.

JointSeminarEuroregio
Participants and teachers of the joint seminar in Bolzano © Michael Felderer

Links:
http://www.qsp-tirol.at/lab20160428.html