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Institut für Informatik Innsbruck


Das Institut für Informatik an der Universität Innsbruck wurde 2001 im Rahmen der Technologieoffensive in Westösterreich gegründet. Unterstützend tätig waren das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, wie auch die Tiroler Zukunftsstiftung.

Mittlerweile gibt es um Institut für Informatik der Universität Innsbruck sechs etablierte Forschungsgruppen im Bereich Informatik: Quality Engineering, (QE) unter der Leitung von Prof. Ruth Breu; Computational Logic (CL), von Prof. Aart Middeldorp: Computer and Communication Systems (CCS) von Prof. Falko Dressler; Database and Information Systems (DBIS) von Prof. Günther Specht; Intelligent and Interactive Systems (IIS) von Prof. Justus Piater und schließlich auch noch die Forschungsgruppe Distributed and Parallel Systems (DPS) geleitet von Prof. Thomas Fahringer. Mit modernsten Arbeitsplatzrechnern und extrem leistungsstarken Hochleistungs- und Parallelrechnern sowie Visualisierungs-Einrichtungen, wie z. B. der am 11. Mai 2009 in Betrieb genommene Supercomputer Leo2 - der größte wissenschaftliche Rechner Österreichs-mit 126 Computer Nodes und einer Gesamtzahl von 1008 Prozessorkernen wurde ein Arbeitsumfeld mit der modernsten Rechnerinfrastruktur in Westösterreich geschaffen.
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Das Studium

 

Das Institut für Informatik an der Universität Innsbruck bietet für das Grundstudium (Bachelorstudium) eine breit gefächerte Ausbildung sowohl in der Kerninformatik, der praktischen Informatik als auch in der angewandten Informatik. Ergänzend dazu werden für das Haupt- (Master-) sowie das Doktoratsstudium zahlreiche Schwerpunkte angeboten, die aktuelle Themen und neueste

Entwicklungen aufgreifen. Diese werden durch vertiefende Lehrveranstaltungen (z.B. Technische Informatik, Datenbanken, Softwaretechnik, Internetbasierte Systeme, Hochleistungsrechnen, Sicherheitskonzepte für IT-Systeme, Netzerwerktechnologien sowie Semantic Web) im Detail behandelt. Viele Lehrveranstaltungen finden in englischer Sprache statt. Über geförderte Stipendienprogramme kann ein Teil des Studiums an Partneruniversitäten in Europa (z. B. Amsterdam, Birmingham, Bordeaux, Bozen/Trient, Cambridge sowie Kopenhagen) bzw. in den USA (z.B. New Orleans und Indiana) absolviert werden. Das Institut für Informatik der Universität

Innsbruck ist an zahlreichen angesehenen, großen und internationalen Forschungsprojekten beteiligt und kooperiert mit vielen Partnern der nationalen und internationalen Wirtschaft. So konnten alleine in den letzten drei Jahren Projekte im Wert von über 6 Mio. Euro eingeworben werden, aus denen unter anderem auch zahlreiche studentische MitarbeiterInnen finanziert werden.

Diese umfassen große, von der Europäischen Union geförderte Projekte, sowie auch kleine und mittlere Projekte in direkter Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wirtschaft und Industrie sowie angrenzenden wissenschaftlichen Disziplinen. Durch die hohe Zahl an eingeworbenen Drittmittelprojekten haben unsere engagierten StudentInnen, bereits während des Studiums zahlreiche Möglichkeiten bei Projekten mitzuarbeiten und Netzwerke für die spätere berufliche Laufbahn aufzubauen.
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Ausblick in die Zukunft

Ein Lehrstuhl für Computergrafik als Querschnittsdisziplin für die Informatikforschungsgruppen sowie für andere Institute der Universität Innsbruck wird soeben besetzt.
Eine Vernetzung der Forschungsprojekte und Wissenschaftskooperationen mit der Lehre wird ebenfalls systematisch vorangetrieben. Dadurch wird den Studierenden der Eintritt in die Welt der Informatikforschung ermöglcht und der Weg für eine erfolgreiche Karriere in Wirtschaft, Industrie oder Wissenschaft geebnet.
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