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Stupid Hackathon – die verrücktesten Ideen Tirol’s

Kürzlich fand der erste Stupid Hackathon in Tirol statt. Dabei trafen sich kreative Köpfe und tüftelten 24 h lang daran, die verrücktesten Ideen zu entwickeln.

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Kreativ sein beim Stupid Hackathon

Auf die Suche nach den verrücktesten Ideen Tirols begaben sich verschiedene Teams beim ersten Stupid Hackathon in Tirol. Es galt innerhalb von 24 Stunden Soft- oder Hardwareideen zu entwickeln, die möglichst sinnfrei sind. Die TeilnehmerInnen stammten aus den unterschiedlichsten Bereichen wie z.B. Informatik, Wirtschaft, Architektur und Handwerk. Zur Verfügung stand alles, was zum Making gebraucht wird. Neben Mikroprozessoren, Leuchtdioden oder Playmais konnten auch Gerätschaften wie  3D-Drucker, Lasercutter und CNC-Fräse verwendet werden. Nach dem Ablauf von 24 h präsentierten die Teams ihre Arbeiten und wurden von der Jury in Bezug auf Nutzlosigkeit und Sinnfreiheit unter die Lupe genommen. Das Organisatorenteam mit Matthias Farwick, Institut für Informatik, und Kathrin Treutinger, Innovation and Entrepreneurship, freute sich über die zahlreichen sinnlose Ideen.

Wozu ein Stupid Hackathon?

Bei Hackathons erarbeiten Teams aus verschiedenen Bereichen neue und potentiell marktfähige Soft- und Hardware. Beim Stupid Hackathon hingegen liegt der Fokus auf dem Ausschalten dieses Zweckdenkens um mehr Kreativität zu erreichen. Dadurch steht der Spaß am gemeinsamen kreativen Entwickeln im Vordergrund und nicht das weit verbreitete Konkurrenzdenken.

Die Veranstaltung wurde vom Institut für Informatik und dem Lehrstuhl für Innovation and Entrepreneurship der Uni Innsbruck gemeinsam veranstaltet. Mit dabei war auch der Spielraum Fablab, die offene High-Tech-Werkstatt in Innsbruck. Veranstaltet wurde der Event im STOCK EINS Coworking der Kulturbackstube in Innsbruck.

Links:

Fotoblog der UIBK
http://stupidhackathon.at
Matthias Farwick
Kathrin Treutinger
FabLab – die offene Werkstatt
STOCK EINS Coworking

Fotos: